Nicht nur die Operationstechniken haben sich verändert. Auch die Erwartungen der Patienten haben sich verändert.

Die ästhetische Medizin hat sich in den letzten Jahren stark verändert.

Nicht nur die Operationstechniken haben sich verändert. Auch die Erwartungen der Patienten haben sich verändert.

Dominierten vor einigen Jahren noch Fragen nach der Größe des Implantats oder der Form der Brust, fragen Frauen heute zunehmend nach etwas ganz anderem.

Wie wird die Erholung aussehen?

Wie stark wird die Operation meinen Körper belasten?

Wie schnell kann ich wieder zu Kindern, zur Arbeit oder zum Sport zurückkehren?

Diese Fragen sind der Grund für das wachsende Interesse an minimalinvasiven chirurgischen Ansätzen.


Warum entscheiden sich immer mehr Frauen für eine minimalinvasive Brustvergrößerung?

01 Frauen streben heute nicht nur nach einem Ergebnis

Ein schönes Ergebnis bleibt eine Selbstverständlichkeit.

Heute interessieren sich aber auch immer mehr Frauen für den Weg dorthin.

Der moderne Patient interessiert sich für den gesamten Prozess.

Wie es in der ersten Woche nach der Operation aussehen wird.

Wie wird die Heilung sein?

Wie groß der Eingriff ist, den die Operation darstellt.

Und ob es eine Möglichkeit gibt, schonender zum gewünschten Ergebnis zu kommen.

02 Die Welt der Medizin bewegt sich in Richtung weniger Invasivität

Dieser Trend betrifft nicht nur die plastische Chirurgie.

Wir sehen es in der gesamten Medizin.

Viele Eingriffe, die früher umfangreiche Operationen erforderten, sind heute minimalinvasiv.

Der Grund ist einfach.

Wenn es gelingt, das gleiche medizinische Ziel mit weniger Belastung für den Körper zu erreichen, werden natürlich solche Lösungen gesucht.

Plastische Chirurgie ist keine Ausnahme.

Wir suchen nach einer Lösung für einen konkreten Patienten. Und deshalb werden mini-invasive Verfahren zu einem immer wichtigeren Bestandteil der modernen plastischen Chirurgie.

03 Respekt vor dem eigenen Gewebe

Einer der herausragendsten Trends in der modernen plastischen Chirurgie ist der Respekt vor der natürlichen Anatomie.

Es ist nicht nur ein ästhetisches Ergebnis.

Auch die Art und Weise, wie der Chirurg dorthin gelangt, ist wichtig.

Genau aus diesem Grund werden Techniken entwickelt, deren Ziel es ist, unnötige Gewebeschäden zu minimieren und möglichst viele natürliche anatomische Strukturen zu erhalten.

04 Es geht nicht nur um eine kleinere Narbe

Viele Menschen stellen sich einen kürzeren Schnitt vor, wenn sie an eine minimalinvasive Operation denken.

Tatsächlich handelt es sich um einen viel umfassenderen Ansatz.

Minimalinvasive Chirurgie bedeutet sorgfältige Planung, präzise Technik und Respekt vor der Anatomie während des gesamten Eingriffs.

Ihr Ziel ist nicht nur eine kleinere Narbe.

Ihr Ziel ist ein möglichst schonender Ablauf der Operation.

05 Wo gehört PRESERVÉ™ hin?

PRESERVÉ™ ist ein Beispiel für diese Richtung.

Die Philosophie der Methode basiert auf der Idee, dass ein hochwertiges ästhetisches Ergebnis mit der Schonung des natürlichen Gewebes einhergehen kann.

Sie ist nicht für jeden Patienten geeignet und ersetzt nicht die klassischen Operationstechniken.

Allerdings erweitert sie die Möglichkeiten, die die moderne plastische Chirurgie heute bietet.

06 Der Individualisierung gehört die Zukunft

Die vielleicht größte Veränderung ist nicht die Technologie selbst.

Die größte Veränderung ist die Art und Weise, wie wir Entscheidungen treffen.

Wir suchen heute nicht mehr nach einer einheitlichen Methode.

Wir suchen nach einer Lösung für einen konkreten Patienten.

Und deshalb werden mini-invasive Verfahren zu einem immer wichtigeren Bestandteil der modernen plastischen Chirurgie.

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